Grappling Industries zu Gast beim SC Siemensstadt

Einsatz, Kampfgeist und sportlicher Ehrgeiz: Die verdienten Medaillen der Grappling-Wettkämpfe.

Knapp 700 Athletinnen und Athleten, zahlreiche spannende Begegnungen und ein ganzes Wochenende im Zeichen des Grapplings: Der SC Siemensstadt war am vergangenen Wochenende Gastgeber eines internationalen Turniers von Grappling Industries. 

Am Samstag verwandelte sich die Sporthalle des SC Siemensstadt in eine große Wettkampfarena. Hunderte Athletinnen und Athleten waren nach Spandau gekommen, um sich im Brazilian Jiu-Jitsu und Submission Wrestling miteinander zu messen. Von Nachwuchssportlerinnen und -sportlern bis hin zu erfahrenen Wettkämpferinnen und Wettkämpfern bot das Turnier ein vielfältiges Teilnehmerfeld und jede Menge spannende Duelle. 

Grappling Industries ist ein international etablierter Veranstalter von Turnieren im Brazilian Jiu-Jitsu und Submission Wrestling. Die Organisation wurde 2011 in Québec gegründet und hat sich seitdem zu einem weltweit aktiven Veranstalter entwickelt. Mittlerweile finden jährlich mehr als 200 Events in zahlreichen Ländern und Regionen statt – darunter Kanada, Australien, die USA, Lateinamerika, Großbritannien, Europa, Afrika, der Nahe Osten und Asien. 

Das besondere Merkmal von Grappling Industries ist das Round-Robin-Format. Die Athletinnen und Athleten bekommen innerhalb ihrer jeweiligen Division mehrere Möglichkeiten, auf die Matte zu gehen. So steht nicht nur das einzelne Ergebnis im Vordergrund: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sammeln wertvolle Wettkampferfahrung, können sich mit unterschiedlichen Gegnerinnen und Gegnern messen und sich sportlich weiterentwickeln. 

Auch in der Halle des SC Siemensstadt wurde am vergangenen Wochenende entsprechend viel gekämpft. Als Gastgeber eines internationalen Turniers mit knapp 700 Aktiven konnte der Verein einmal mehr zeigen, welche Möglichkeiten die Sportanlage für größere Veranstaltungen bietet. 

 Für viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer stand dabei neben dem sportlichen Erfolg vor allem die Erfahrung im Mittelpunkt, sich mit anderen Grapplerinnen und Grapplern aus unterschiedlichen Vereinen und Ländern zu messen.